Cato Networks ermöglicht es uns, uns auf die wichtigen Entscheidungen zu konzentrieren, indem wir den Verwaltungsaufwand und die Einrichtung unserer IT-Netzwerkinfrastruktur verringern. Durch den Einsatz der Cato SASE Cloud sind wir in der Lage, die von uns benötigte zuverlässige und sichere Konnektivität überall auf der Welt zu erreichen, sei es an der Rennstrecke, unterwegs oder im Entwicklungszentrum Weissach, der Heimat von Porsche Motorsport.
Es war uns eine Ehre, in der 9. Saison offizieller SASE-Partner des TAG Heuer Porsche Formel-E-Teams gewesen zu sein. Das Team konnte sich auf unsere innovativen Netzwerk- und Sicherheitslösungen verlassen, die ihren Teil zum Erfolg beigetragen haben. Wir bei Cato helfen dem Team, Grenzen zu überschreiten und bemerkenswerte Ergebnisse zu erzielen. Wir teilen die Leidenschaft des Teams für Spitzenleistungen und sind stolz darauf, dass wir in dieser Saison eine entscheidende Rolle auf ihrem Weg gespielt haben.
Die Technologie, die dem TAG Heuer Porsche Formel-E-Team dabei hilft,
bei Höchstgeschwindigkeit sicher und vernetzt zu bleiben
Von der Garage ins Netz: Wie Cato Networks das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team vernetzt und absichert
Fallstudie lesenNetzwerksicherheit der nächsten Generation: Vereinfachung und Schutz der Netzinfrastruktur für den weiteren Ausbau des Motorsports
Artikel lesenDas Formel-E-Team von Porsche steigert die Leistung durch den Abbau von Server-Racks
Artikel lesenDer datengestützte Erfolg von TAG Heuer Porsche-Formel-E mit SASE
Artikel lesenFührungskräfte, Teameigentümer, Sponsoren und Insider sprechen über das Wachstum der Formel E
Artikel lesenDie Formel E Technologie-Partnerschaft bringt Porsche an die Spitze
Artikel lesenAnd… Double podium! Way to go @afelixdacosta and the TAG Heuer Porsche Formula E Team for this double win at the 2nd Portland E-Prix of 2024!
— Cato Networks (@CatoNetworks) July 1, 2024
As your SASE partner, we couldn’t be prouder. 💪#SASE #ITdriver #ABBFormulaE pic.twitter.com/qyoyyq1T4o
Die ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft ist eine vollelektrische Einsitzer-Rennserie. Das erste Formel-E-Rennen fand 2014 statt. Seitdem hat sie schnell an Popularität gewonnen und wurde zum Publikumsliebling.
Formel-E-Rennen finden auf der ganzen Welt statt – in Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Indien, Brasilien, Deutschland, Monaco, Indonesien, den USA, Italien und dem Vereinigten Königreich. Führende Automarken sind dort vertreten, wie z. B.: Porsche, Jaguar, Maserati, McLaren und Nissan.
Der wichtigste Unterschied zwischen Formel 1 und Formel E besteht darin, dass in der Formel 1 Hybridautos mit Verbrennungsmotoren eingesetzt werden, die mit herkömmlichen Kraftstoffen betrieben werden, während die Formel-E-Rennwagen vollelektrisch sind. Tatsächlich ist die Formel E die weltweit einzige vollelektrische Rennserie. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen ist eine Schlüsselkomponente des Nachhaltigkeitsprogramms, das eine Netto-Null-Kohlenstoffbilanz anstrebt, indem es den Fußabdruck der Meisterschaft reduziert und alle Emissionen kompensiert.
Zudem findet die Formel E in der Regel auf Straßenstrecken in Großstädten statt, während die Formel 1 in der Regel auf Rennstrecken ausgetragen wird. Allerdings halten sich beide Serien nicht immer an dieses Muster.
322 km/h (etwa 200 mph).
2024 ist die 10. Saison der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft.
Das hängt davon ab, von welchem Wohnsitzland aus Sie zuschauen möchten. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.fiaformulae.com/en/ways-to-watch
Die Formel-E-Fahrzeuge haben das Fahrwerk, die Batterie und die Bereifung gemeinsam. Es steht jedoch jedem Team frei, andere Teile des Fahrzeugs wie z. B. einen Elektromotor oder ein Getriebe zu entwickeln. So wurde beispielsweise das neueste Gen3-Auto von Ingenieuren und Nachhaltigkeitsexperten für schnelle Straßenrennen entwickelt. Außerdem ist es ein Netto-Null-Kohlenstoff-Auto.
Diese Unterschiede, bzw. das Fehlen von Unterschieden, machen die Rennen noch spannender! Wenn alle Fahrzeuge die gleiche Batterie verwenden, ist der Ausgang des Rennens wesentlich unberechenbarer. Bei Formel-1-Rennen hingegen unterscheiden sich die Fahrzeuge von Anfang an in ihren Fähigkeiten, so dass es leichter ist, den Sieger vorherzusehen.
Das Ziel der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft ist es, den Wandel hin zu einer elektrischen Zukunft zu beschleunigen, gemäß der Nachhaltigkeitsvision des Sports „ein Rennen und eine Stadt nach der anderen“. Sport ist ein mächtiges Instrument, um der Welt „starke und bedeutungsvolle“ Botschaften zu vermitteln.
Die Formel E ist ein Sport, der einen Schritt weiter geht und demonstriert, wozu vollelektrische Fahrzeuge in der Lage sind, wenn sich Partner und Experten zusammenschließen, um Innovationen zu entwickeln und miteinander zu konkurrieren.
Die Formel E ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Sie war die erste globale Sportart, die von Anfang an mit einem Netto-Null-Kohlenstoff-Fußabdruck zertifiziert wurde. Zu verdanken ist dies ihrem dreistufigen Nachhaltigkeitsprogramm. Zunächst überwacht und berechnet die Formel E den Kohlenstoff-Fußabdruck der Meisterschaft. Dann werden Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Fußabdruck zu minimieren. Dazu gehören die Nutzung von Elektrofahrzeugen, die Optimierung von Reisen und Ähnliches. Schließlich werden unvermeidbare Emissionen durch Projekte wie die Energieerzeugung aus Biogas in China, aus Deponiegas in Mexiko und aus Windkraft in Marokko ausgeglichen.
Formel-E-Prix-Rennen haben abhängig von der Strecke eine bestimmte Anzahl von Runden, zu denen am Ende noch zusätzliche Runden für eventuelle Safety-Car-Runden hinzukommen.